Stadtentwicklungskonzept Greiz

Im Stadtentwicklungskonzept (STEK) wurden schwerpunktmäßig die rückläufige Einwohnerentwicklung der Stadt und die damit einhergehenden Wohnungsleerstände untersucht. Das Konzept zielt auf die Stabilisierung und Aufwertung zukunftsfähiger Wohnquartiere, formuliert gleichzeitig aber auch Rückbauziele und -potenziale für Stadtteile, in denen künftig mit einem (weiteren) Rückgang der Wohnungsnachfrage zu rechnen ist.

Mit dem Stadtratsbeschluss am 08.10.2003 wurde das Stadtentwicklungskonzept (STEK) beschlossen und trägt für den Stadtrat und die Stadtverwaltung Selbstbindungscharakter.

Jedoch ist der Stadtumbau als anhaltend dynamischer Prozess zu verstehen. Darum wird durch die Arbeitsgruppe Stadtumbau die Bevölkerungs- und Wohnungsmarktentwicklung regelmäßig beobachtet. Somit wird eine Grundlage dafür geschaffen, das Stadtentwicklungskonzept prozessbegleitend inhaltlich fortzuschreiben.


Aus technischen Gründen besitzen einige Pläne geringe Auflösungen, so dass die Lesbarkeit zum Teil eingeschränkt sein kann. Sollten Sie weiterreichende Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an die unten genannten Ansprechpartner.

In den Teilgebieten Altstadt, Neustadt, Ostrand des Stadtumbaugebietes Innenstadt können öffentliche und auch private Baumaßnahmen aus dem von Bund, Land und Stadt zur Verfügung gestellten Städtebaufördermitteln gefördert werden.

Für Fragen zum Stadtentwicklungskonzept wurde eine Anlaufstelle zur Beratung der Bürger geschaffen. Diese Anlaufstelle befindet sich im Bauamt der Stadt Greiz, Sachgebiet Stadtplanung, von-Westernhagen-Platz 5. Dort besteht während der Öffnungszeiten für jedermann die Möglichkeit, das Stadtentwicklungskonzept (Stand November 2003) und seine 3 Teilfortschreibungen einzusehen und von folgenden Mitarbeitern beraten zu werden:

Sachgebietsleiter, Herr Obenauf, Zimmer 21 Tel.: 03661 / 703-520

Mitarbeiterin, Frau Lux, Zimmer 10 Tel.: 03661 / 703-528

Aktuelles zum STEK

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