Veranstaltungskalender
Die Unterschätzten
mit Cerstin Gammelin und einer Greizer Politikerin
Wer seine Kindheit in der DDR verbrachte und in der Bundesrepublik erwachsen wurde, pubertierte in einer Zeit, als sicvh alles überstürzte. Was passierte mit den Kindern, die viele Namen bekamen? Sie wurden "Mauerkinder", "Eisenkinder" und eben "Wendekinder" genannt. Als sie rebellieren sollten, suchten die Eltern gerade eine neue Identität und waren nicht selten arbeitslos. Die Soziologin Lara Bister ziegt, dass die "Kinder der Revolution" eine "deutlich schlechtere Stoffwechselgesundheit und häufig psychische Gesundheitseinschränkungen aufweisen als ihre westdeutsche Vergleichsgruppe".
Moderation: Alexandra Häckel, M.A.