Dokumentationen von Förderprogrammen

Sanierung des Oberen Teiches in Hohndorf

Umfangreiche Sanierung des Teiches, die aufgrund der Durchnässung des Dammes (insbes. bei Starkregenereignissen), eines nicht intakten Mönches und Grundablasses sowie eines desolaten Auslaufes zum unteren Teich dringend erforderlich ist. Im Rahmen der Richtlinie ILE/REVIT und des GEK "Ehemaliges Vogtl. Oberland" erhält die Stadt Greiz eine Förderung zur Entschlammung des Teiches, der Abdichtung des Dammes sowie zur Wiederherstellung des Mönches mit Auslauf und Grundablass, zur Schaffung einer Löschwasserentnahmerinne und der Uferbefestigung mit Teichbausteinen.

Breitbandausbau in der Stadt Greiz – IBV2 erfolgreich abgeschlossen

Das durch die Einwohnerabfrage 2013 gestartete Projekt alle Ortsteile von Greiz mit einer breitbandigen Internetversorgung auszustatten ist im ersten Ortsteil erfolgreich abgeschlossen worden. Reinsdorf und Waltersdorf können durch die neuen Anschlüsse der Thüringer Netkom jetzt mit dem Angebot der encoline versorgt werden und alle Vorteile einer schnelleren Internetverbindung nutzen. 

Das vom Freistaat Thüringen geförderte Projekt wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Umsetzung Projekt E-Bike-Verleih in der Tourist-Information Greiz & Installation einer E-Bike-Ladestation

Der Erwerb von vier E-Bike´s für die Vermietung in der Tourist-Information Greiz sowie die Installation einer E-Bike-Ladestation am Unteren Schloss Greiz konnte im Zeitraum 2021/2022, mit der finanziellen Zuwendung durch das Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR), im Rahmen der ELER – Förderinitiative Ländliche Entwicklung in Thüringen - sowie LEADER, erfolgreich umgesetzt werden.

Somit stehen den Gästen der Stadt Greiz vier E-Bikes und zahlreiches Zubehör zur Mietung, über die Tourist-Information Greiz - https://www.greiz.de/tourismus-kultur/tourismus/aktiv/e-bike-vermietung - zur Verfügung. Kostenfrei kann zudem die E-Bike-Ladestation, direkt am Unteren Schloss Greiz (Eingangsbereich), von den Radtouristen genutzt werden.

Projekt gefördert durch: das Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR), im Rahmen der ELER – Förderinitiative Ländliche Entwicklung in Thüringen - sowie LEADER

Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes des Städteverbundes "Nordöstliches Vogtland"

Städteverbund NORDÖSTLICHES VOGTLAND

Greiz – Reichenbach im Vogtland – Netzschkau – Elsterberg

Die Stadt Greiz ist Mitglied des Städteverbundes „Nordöstliches Vogtland“.

Der Städteverbund des nordöstlichen Vogtlandes ist ein Ländergrenzen überschreitender Zusammenschluss von vier Städten. Neben Greiz umfasst er auf der sächsischen Seite darüber hinaus die Städte Reichenbach im Vogtland, Netzschkau und Elsterberg.

Die Region besteht aus einer Fläche von 156,94 km2.

Ziel und Anliegen des Städteverbundes ist es, die Region auf aktuelle und zukünftig zu erwartende Gegebenheiten einzustellen, die Kooperation zwischen den beteiligten Städten zu vertiefen und die Entwicklungsdynamik zu erhöhen.

Der Städteverbund "Nordöstliches Vogtland" basiert auf einer gemeinsamen Willenserklärung der Bürgermeister der Städte Greiz, Reichenbach, Mylau, Netzschkau und Elsterberg vom 19.06.1996, untersetzt durch die jeweiligen Beschlüsse der Stadträte.
Grundlage des gemeinsamen Handelns ist das vom Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Halle im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landesentwicklung erarbeitete Regionale Entwicklungskonzept für den Raum Greiz-Reichenbach.

Der Städteverbund ist zwischenzeitlich in den Landesentwicklungsplänen der Freistaaten Thüringen und Sachsen verankert. Er wird als Träger öffentlicher Belange bei Bauleitplanverfahren etc. angehört und hat somit die Möglichkeit, Stellung zu nehmen.

Neben zahlreichen investiven Maßnahmen zur Revitalisierung von Industriebrachen, sind vor allem die permanenten interkommunalen Abstimmungen zu Bauvorhaben, Gewerbegebieten, Wohnbaustandorten etc. vorteilhaft für die regionale Entwicklung.

In regelmäßigen Arbeitsberatungen der Ober-/Bürgermeister werden konkrete Maßnahmen und Projekte abgestimmt und auf den Weg gebracht. Die Außenvertretung erfolgt durch einen turnusmäßig (jährlich) wechselnden Sprecher aus der Gruppe der Ober-/Bürgermeister.

Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes des Städteverbundes "Nordöstliches Vogtland"

Die Grundlage für die inhaltliche Zusammenarbeit des Städteverbundes "Nordöstliches Vogtland", das Regionale Entwicklungskonzept (REK), wurde bereits in den 90er Jahren angefertigt und zuletzt 2008 fortgeschrieben. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen in vielfacher Hinsicht grundlegend verändert, sodass dringend neue Impulse gesetzt werden müssen. Diese Impulse soll die umfassende Aktualisierung des Regionalen Entwicklungskonzeptes für das „Nordöstliche Vogtland“ liefern.

Bei der Bearbeitung des REK soll es zu Priorisierungen kommen, die sich in unterschiedlicher Bearbeitungstiefe einzelner Analysethemen widerspiegeln sollen. Das REK soll ermöglichen, neue Impulse zu setzen, ein neues Image und Zusammengehörigkeitsgefühl zu kreieren sowie ein neues Sozialkapital und eine Verfestigung und Verstetigung der regionalen Kooperation zu generieren.

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Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes „Nordöstliches Vogtland“

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Neue Impulse für das „Nordöstliche Vogtland“

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Mail: rek@wfg-ot.de